Die
Goralewski–Gesellschaft, gegründet 1991, möchte
die Bewegungsarbeit der Therapeutin Frieda G o r a l e w s k i
in ihren gegenwärtigen Prägungen vermitteln. Gleichzeitig
wollen wir ein offenes Kommunikationsforum bieten.
Die Goralewski–Gesellschaft ist gemeinnützig.
Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst, intensives Erspüren des Körpers und Wahrnehmen des Atems setzen körperliche und schöpferische Kräfte frei. In einfachen Bewegungsaufgaben werden das eigene Verhalten und seine Veränderbarkeit bewusst erlebt. Tiefsitzende Verspannungen und einschränkende Bewegungsmuster können sich so im Lauf der Zeit verändern.
„Auf
dem roten Teppich“
Viele, die auf dem „roten
Teppich“ Gehen, Stehen, Sitzen und Liegen erfahren haben,
sprachen aus, wofür sie Gora danken:
Für ein Sich-Ordnen der Seele und das Freiwerden schöpferischer
Kräfte beim Entdecken des Atems und dem Spüren des Körpers.
Wesentliches geschah abseits von öffentlicher Organisation
und fixierter Methode. Eine ausserordentliche Persönlichkeit
gab im Verborgenen ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, dass
es im Dasein etwas zu suchen und zu vollenden gilt.
Goralewski-Arbeitsgemeinschaft
(2003)
c/o Gabriele M. Franzen: Auf dem roten Teppich, Erinnerungen
an
Frieda
Goralewski 1893 -1989,
ISBN 3-937154-01-9